Heute möchte ich Euch ein neues Gebiet zeigen, womit ich mich seit kurzer Zeit (zusätzlich zu der „normalen“ Fotografie) beschäftige: den Vektorgrafiken.
Auf die Idee kam ich eigentlich durch fotolia, die verstärkt Vektorgrafiken in ihr Repertoire aufgenommen haben. (momentan fast 500.000 Vektoren). Der Grund ist ganz einfach wenn man sich die Käuferschicht bei den Fotoagenturen anschaut. Das sind fast ausschließlich Selbständige Unternehmer der Mittelschicht und Freiberufler wie z.B. Architekten, Webdesigner, Programmierer, usw.. Die können mit Vektorgrafiken wunderbar arbeiten. Das liegt wiederum an einem unschätzbaren Vorteil dieser Dateien. Sie lassen sich nämlich ohne Größeneinschränkung frei skalieren. Die Schärfe ist sowohl bei den kleinen Bildern (z.B. für eine Web-Seite) als auch bei sehr großen Drucken (z.B. für einen Messestand) immer gleich. Die nachfolgende Aufstellung der denkbaren Einsatzmöglichkeiten habe ich von einer fotolia-Seite übernommen:
Werbung in allen Medien (Web, Print, TV)
Erstellung von professionellen Dokumenten
Illustrationen in Presseartikeln / Werbeanzeigen
Illustration von Webseiten, Blogs, Newsletter, Web-Banne
Illustration / Dekoration von TV-Shows oder Filmproduktionen
Illustrationen in Multimedia-Dokumenten (z.B. PowerPoint)
Erstellung von Icons
Mobilfunktechnologie
Herstellung von Produkten / Derivaten zum Wiederverkauf (z.B. Shirts, Caps, Gläser, Kaffeetassen, usw.)
Das macht die Dateien auch relativ wertvoll, womit ich mich für die vielen Wasserzeichen in den Bildern schon jetzt entschuldigen möchte.
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